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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Bei den Lauterern muss Mensur Mujdza in jedem Falle passen. Osayamen Osawe hingegen könnte nach seiner Rippenverletzung rechtzeitig zum Heimspiel fit werden.  <p> Dennoch steht für einen Aufsteiger naturgemäß der Klassenerhalt im Vordergrund. Meier denkt aber bereits weiter und will, dass Bielefeld das Image einer Fahrstuhlmannschaft ablegt und sich in der Bundesliga etablieren kann.  <p>  Der SV Sandhausen hat sich bereits in den ersten beiden Saisonspielen richtig stark präsentiert. Dem souveränen 3:1-Erfolg zum Auftakt in Braunschweig folgte zuletzt ein spektakuläres 4:3 gegen Union Berlin. Dabei drehten die Sandhäuser durch zwei Tore in den letzten zehn Minuten noch das Spiel. <p> 14 Mal standen sich bislang der FSV Frankfurt und der FC St. Pauli in einem Pflichtspiel gegenüber – immer in der Bundesliga. Sieben Mal setzten sich dabei die Hamburger durch, nur dreimal waren die Frankfurter siegreich. <p>  25 Mal setzten sich dabei die Lauterer durch, nur 16 Mal triumphierten die Düsseldorfer. Zehn dieser Duelle endeten Unentschieden. Vor allem auf dem Lauterer Betzenberg gab es für die Düsseldorfer bislang nur selten etwas zu holen.  </pre>


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<pre>„Wir haben auch in der Ersten Liga versucht, nicht nur abwartend zu spielen. Und natürlich werden wir in der Zweiten Liga noch mehr versuchen, offensiv zu agieren.“  <p> In Kiel kassierte die Elf von Achim Beierlorzer eine bittere 0:2-Niederlage und konnte auch im neunten Anlauf in Folge gegen die „Störche“ keinen Sieg landen.  <p>  Nach dem starken Saisonauftakt scheint den Heidenheimern in den vergangenen Wochen allerdings ein bisschen die Luft ausgegangen zu sein. Aus den letzten vier Spielen holte das Team von Trainer Frank Schmidt nur einen mageren Zähler – beim 1:1 beim SC Paderborn. <p> Zuletzt kassierten die „Roten Teufel“ zwei Heimniederlagen in Folge und rutschten damit endgültig in die zweite Tabellenhälfte ab. Vor allem die Defensive offenbarte in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder große Lücken. Die 13 Gegentore in den bisherigen neun Spielen sprechen eine deutliche Sprache. <p>  Denn mit nur fünf Punkten aus den ersten sechs Saisonspielen knüpft die Alte Dame an schwache Zeiten an: In der Liga holte Hertha zuvor nur 1985/86 und 1988/89 so wenige Zähler — weniger waren es nach sechs Spielen noch nie.  </pre> 


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<pre> Die jüngste 0:4-Pleite beim kriselnden VfL Bochum war der vorläufige Tiefpunkt der vergangenen Wochen. Vor allem in der Abwehr präsentieren sich die Paderborner derzeit als nicht konkurrenzfähig. In den vergangenen vier Spielen kassierten sie insgesamt 14 Gegentore.  <p> Nach der Länderspielpause muss sich die Mannschaft von Torsten Lieberknecht abermals beweisen.  <p>  Aufgrund des bedenklichen Zustands der Pfälzer gehen die Wettanbieter davon aus, dass sich an dieser stabilen Serie nun auch am Montag nichts ändern wird: Dass derzeit nur der VfL Bochum zum Knipsen in der Lage scheint, sollte sich immerhin auch im Endergebnis widerspiegeln. <p>  In den bislang neun Spielen kassierten sie insgesamt 17 Gegentore – mehr (23) musste nur das sieglose Schlusslicht MSV Duisburg hinnehmen. Nur ein Mal – beim 2:0-Sieg gegen die Duisburger – blieb der KSC bislang ohne Gegentreffer in einem Spiel. <p>  Tore waren in den Duellen zwischen den Fortunen und dem Club fast immer garantiert. Nur ein Mal – beim 0:0 am März 1990 in Düsseldorf in der Bundesliga – trennten sich die zwei Mannschaften torlos.  </pre>


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<pre> Gegen Leipzig werden werden Enis Hajri (Rotsperre), Martin Dausch (Hüftverletzung), Pierre De Witt (Knieprobleme) und Andreas Wiegel (Aufbautraining nach Kreuzbandriss) nicht mitwirken können.  <p> Eine Ergebniswette haut die KI zum Schluss raus. Das „2:2-Remis“ ist natürlich gewagt, wird aber mit einer Quote rund um 11,50 belohnt. Interessant: Mit dem 1:1 (8,25) und dem 2:1 für Lautern (9,50) gibt es aktuell nur zwei Resultate, die von den Wettanbietern ohne Steuer einstellig quotiert werden.   <p> Grund, sich deshalb auf den eigenen Lorbeeren auszuruhen, ist das aber keiner. <p>  Mit gerade einmal 34 Gegentoren in den bislang 31 Saisonspielen sind die Heidenheimer, die sich in ihrer zweiten Zweitliga-Saison ganz fest in der Liga etabliert haben, weiterhin eine der abwehrstärksten Mannschaften der Liga.  <p> Trotz der zuletzt guten Ergebnisse weiß daher auch Mittelfeldspieler Christopher Buchtmann, dass man den kommenden Gegner keineswegs auf die leichte Schulter nehmen sollte:  </pre>


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<pre> Mit seinen vier Treffern ist Erwin Hoffer der erfolgreichste Torschütze der Kauczinski-Elf. Der Ã–sterreicher ist allerdings auch der einzige Karlsruher der bislang in dieser Saison mehr als einen Treffer erzielt hat.  <p> Mit zwei Siegen, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen haben die „Roten Teufel“ eine ausgeglichene Auswärtsbilanz. Der erfolgreichste Torschütze des Teams ist Angreifer Kacper Przybylko mit bislang drei Treffern.  <p>  Etwas vorne liegt der Club schon, das dürfte aber auch am Heimvorteil liegen. Während die Franken mit einer durchschnittlichen 2,30 geführt werden, hätte ein Sieg des KSC Werte von knapp unter 3,00 zu bieten. <p>  Die Spieler bewiesen Moral, kämpften sich zurück, erzielten nach rund einer halben Stunde abermals die Führung und legten in der Schlussviertelstunde sogar noch eines drauf.  <p> In jedem Fall ist das ein großartiger Vorschlag, wenn ihr auf der Suche nach Input für den einen oder anderen persönlichen Karlsruhe Schalke Tipp seid.  </pre>


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